Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
(Hermann Hesse)

Wirtschaftsmediation

– der andere Weg zur Lösung und Vermeidung von Konflikten im Wirtschaftskontext.

Erstberatung kostenlos

Wer unternehmerische Verantwortung trägt, benötigt effiziente und schnelle Lösungen bei Streitigkeiten innerhalb seines Betriebes.

Wirtschaftlicher Schaden durch verdeckte oder offene Konflikte, die schlimmstenfalls zu teuren gerichtlichen Verfahren führen können, dauern oft sehr lange. Konflikte belasten die finanziellen und personellen Ressourcen spürbar.

Kommt es zu einem Gerichtsverfahren, entscheidet nur der Richter über das Ergebnis.

In einem Mediationsverfahren entscheiden die Konfliktparteien gemeinsam über ihre zukünftige Zusammenarbeit.

Mediation ist ein vertrauliches strukturiertes Verfahren, bei dem die Konfliktparteien mithilfe eines oder mehrerer Mediatoren/innen freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Lösung zur Beilegung ihres Konflikts anstreben.

(§ 1 Abs. 1 MediationsG)

Als Wirtschaftsmediatorin mit Schwerpunkt innerbetrieblicher Konflikte in Unternehmen, Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Behörden unterstütze ich Sie bei Problemen im Managementbereich, zwischen Hierarchieebenen, bei Teamkonflikten, im Personalbereich, bei Differenzen im Zusammenhang mit Umstrukturierungen, Fusionen, Verhandlungen mit Personal- und Betriebsräten und Unstimmigkeiten innerhalb einer oder zwischen mehreren Organisationseinheiten.

Die Vorteile der Wirtschaftsmediation gegenüber gerichtlichen Verfahren

Der Mediator ist allparteilich und hat keine Entscheidungsgewalt.
Nur die Medianten entscheiden über Durchführung, Fortführung, Änderung, Abbruch und Einigung.

Der Mediationsprozess wird durch einen neutralen Dritten unterstützt.
Der Mediator hat nur eine unterstützende Rolle und verhält sich völlig neutral. Er darf keinerlei Partei ergreifen.

Als Ziel der Mediation gelten individuelle von allen getragene Lösungen.
Eine von allen beteiligten Parteien selbst erarbeitete, auf den Konflikt abgestimmte einvernehmliche Lösung ist das Ziel.

Die direkte Kommunikation zwischen den Parteien steht im Vordergrund.
Der Mediator hat die Aufgabe die Kommunikation zwischen den Parteien anzuregen, zu fördern und zu erhalten. Nur durch die Kommunikation mit allen Medianten lässt sich ein gemeinsames Ziel erreichen.

Die Teilnahme an einer Mediation ist freiwillig.
Die Mediation ist ein freiwilliges Verfahren. Sie kann jederzeit ohne Begründung von den Beteiligten abgebrochen werden, ohne dass dies negative Auswirkungen auf ein schon eingeleitetes oder ein möglicherweise doch noch durchzuführendes gerichtliches Verfahren hätte.

Zu Beginn des Mediationsverfahrens vereinbaren die Konfliktparteien, Vertraulichkeit zu wahren.

Fakten, die im Verlauf der Mediation offen gelegt werden, dürfen daher weder Dritten weitergegeben werden noch in einem gerichtlichen Verfahren verwendet werden.

  • Die Wirtschaftsmediation ist allparteilich vertraulich und zukunftsorientiert.
  • Sie gibt Planungssicherheit auf die Dauer und damit Zeitersparnis gegenüber Gerichtsverfahren.
  • Durch tragfähige von allen gemeinsam getroffene Vereinbarungen gibt es keine Verlierer.
  • Steigerung der persönlichen und betrieblichen Produktivität.
  • Neugestaltung und Verbesserung der persönlichen und geschäftlichen Beziehung.
  • Vertraulichkeit in Bezug auf die Teilnehmer und damit Bewahrung von Geschäftsgeheimnissen und Schutz vor Rufschädigung und Imageverlust.
  • Reduzierung der Kosten, insbesondere gegenüber langandauernden Gerichtsverfahren.
  • Die Erfolgsquote einer einvernehmlichen Lösung durch Mediation liegt bei 80%.

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